Jürgen B. Wolff ist Grafiker, Musiker, Autor, Kopf der Folkländer und maßgeblicher Gestalter des Rudolstadt-Festivals. Im Gespräch mit MDR KULTUR erzählt er, wie die staatlich tolerierte DDR-Folkszene in Leipzig begann und wie man damals kämpfte, dass Folk als eigenständiges Genre anerkannt wurde.
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