Aktuell

Ostfolk im Gespräch - Folge 7: Jetzt wird getanzt (mit Sigrid Römer) | 08.10.21

In der DDR gab es, anders als in der Bundesrepublik, eine sehr aktive jugendliche Volkstanz-Szene. Um allen, die nicht mit dabei waren, zu erklären, wie diese Szene entstand und sich entwickelte, hat sich Helene Déus mit Wolfgang Leyn und mit Tanzmeisterin Sigrid "Siggi" Römer unterhalten.

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Erst tanzte niemand, aber dann… | 08.10.21

Um den „Folkstanz“ geht es in der neuen Folge von „Ostfolk im Gespräch“. Sigrid Römer aus Leipzig erzählt über ihre Erfahrungen als Tanzmeisterin, über die 1980 gegründete Tanzgruppe „Kreuz & Square“, über Festivals mit 1000 Tänzern. Hier zur Ergänzung des Gesprächs Fakten – und historische Fotos.

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Der Osten tanzt - Bilder aus den 80ern | 08.10.21

1989 gab es in der DDR rund 30 Tanzgruppen, die dem jugendlichen Folk-Publikum vorführten, wie Polka, Schottisch, Mazurka, Longway oder Fröhlicher Kreis getanzt werden. In Leipzig wurde 1983 die einzige Volkstanzschule des Landes gegründet, 1986 hatte hier das internationale Tanzhausfest Premiere.

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Zweite Chance für Folkländer-Fans! | 06.10.21

Ende August feierte Folkländer mit einem stimmungsvollen Konzert in Leipzig 45-jähriges Band-Jubiläum. Wer keine Karten mehr bekam, hat am 23. Oktober eine zweite Chance, die Band live zu erleben. Zum Kranwerk Naunhof südöstlich von Leipzig fährt man mit dem Auto ½ Stunde, mit der Bahn 26 Minuten.

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DeutschFolk-Festival: Rückschau + Ausblick | 06.10.21

Das 1. DeutschFolk-Festival Ende September in Jena lud mit Konzerten, Tanzworkshop, Sessions, Vortrag und Ausstellung zum Zuhören, Musizieren und Tanzen ein. Gut besuchte Veranstaltungen machten Lust auf mehr. Hier sind Henryk Schmidts schöne Fotos und ein Ausblick aufs nächste Festival 2022.

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Was will die DeutschFolk-Initiative? | 23.09.21

Mit ihrem Festival vom 23. bis 26. September in Jena meldete sich die DeutschFolk-Initiative erstmals öffentlich zu Wort. Für wen steht sie? Und wofür? Was bringt sie denen, die sich daran beteiligen? Fragen an Tim Liebert von der Band HÜSCH. Er gehört zu den treibenden Kräften der Initiative.

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Lied-Empfehlung September: „Wenn ich einmal der Herrgott wär“

Passend zum Weltfriedenstag am 1. September ein Antikriegslied aus dem „Sozialdemokratischen Liederbuch" (London 1889). Zupfgeigenhansel hat es 1978 neu vertont. Gesungen wurde es auch in der DDR-Folkszene, zum Beispiel von Wacholder. Hier sind Text, Noten, Hörbeispiele und Liedgeschichte.

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Ostfolk im Gespräch: (Ab)geblasene Folklorefeste | 30.08.21

In unserer youtube-Serie erzählen Zeitzeugen über die DDR-Folkszene der 70er und 80er, befragt von wissbegierigen Nachgeborenen. In Folge 6 spricht Peggy Luck mit dem Musiker Andreas Wieczorek, der seit 1977 in diversen Folkbands musiziert und singt. Hier sind die Links zu allen Folgen der Serie.

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Ostfolk im Gespräch: Historische Fotos zu Folge 6 vom 30.08.21

Peggy Luck unterhält sich in Folge 6 mit dem Multiinstrumentalisten Andreas Wieczorek über seine Erlebnisse in der DDR-Folkszene, seine verschiedenen Bands und ein von ihm mitorganisiertes Folkfestival, das dann doch nicht stattfinden durfte. Hier gibt‘s historische Fotos, die Andy in Aktion zeigen.

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1. DeutschFolk-Festival in Jena/Beulbar | 23.-26.09.21

Es spielt die erste Garde der mitteldeutschen Szene: die weltmusikalischen TWORNA, die Waldzither-Veteranen HÜSCH, die geigenden TRAD TÖCHTER, das Dresdner Duo UNFOLKKOMMEN, die preisgekrönten BUBE DAME KÖNIG, das virtuose DUO WALTHER & TREYZ. Dazu Tanzworkshop und Session, Vortrag und Ausstellung.

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Wie in Leipzig die DDR-Folkszene begann | MDR KULTUR | 19.08.21

Das MDR-Kulturradio widmete der Folkländer-Gründung vor 45 Jahren eine Spezialsendung. Zum Nachlesen hier das Interview mit Jürgen B. Wolff, Grafiker, Musiker, Autor, Kopf der Folkländer und einer der Mitbegründer der DDR-Folkszene.

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CD-Tipp: Folkländer: „So viele Wege“ | 21.08.21

Die 1976 gegründete Leipziger Band hat die DDR-Folkszene stark geprägt, spielte erst Irish Folk, dann doppelbödige deutsche Volkslieder, schließlich zum Folkstanz. Langer Bühnenabstinenz folgte 2020 die Reunion. Zum 45. Geburtstag nun eine neue CD. Hier die Rezension von Reinhard „Pfeffi“ Ständer.

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Logo des Preises der deutschen Schallplattenkritik

Schallplatten-Preis für Tworna | 16.08.21

Die Jury des Preises der Deutschen Schallplattenkritik würdigt die Debüt-CD des Trios als eine der besten und interessantesten Neuveröffentlichungen der vergangenen drei Monate in der Kategorie „Folk und Singer/Songwriter“. Glückwunsch! Am 26.09. spielt Tworna beim 1. DeutschFolk-Festival in Jena.

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Altenhofer Liedersommer | 13./14.08.21

Seit 2005 findet am Ufer des Werbellinsees in der Schorfheide nordöstlich von Berlin jedes Jahr ein Festival statt, das unter den Liedkünstlern weit über die Grenzen Brandenburgs hinaus einen guten Namen hat. Hier ein kleiner Bildbericht vom 17. Festival-Jahrgang.

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Liedempfehlung Juli/August: „Die Flößer“

Die Aufnahme des Liedes im fränkischen Dialekt mit der Folkloregruppe der EOS Neuhaus erschien 1980 auf dem ersten Folk-Sampler des Labels AMIGA. 2020 sang Unfolkkommen aus Dresden das Lied mit Bewohnern eines einstigen Thüringer Flößerdorfes. Hier sind Text, Noten, Hörbeispiele und Liedgeschichte.

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Ostfolk auf Facebook: 1980 erster DDR-Folk-Sampler

Ostfolk goes Facebook! Eine interaktive Zeitmaschine katapultiert uns diesmal zurück in die 80er-Jahre. Wir schlendern durch die DDR-Folkszene bis ins Jahr 1990. Unterwegs gibt‘s Rätsel, Fotos, Berichte und Interviews, alt oder auch brandneu. Hier geht's zum Start.

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"Deutschfolk. Das Volksliedrevival in der BRDDR" – Rezension 1 | 02.07.21

Bernhard Hanneken, seit 1991 Programmdirektor des Rudolstadt-Festivals, hat ein Buch über beide deutsche Folkszenen geschrieben. Das Urteil der Musikjournalistin Hanni Bode, Kennerin der DDR-Szene: „Spannende Geschichte neuester Zeit, erzählt mit ausführlichen Zitaten unzähliger Protagonisten“.

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"Deutschfolk. Das Volksliedrevival in der BRDDR" – Rezension 2 | 09.07.21

Am 2. Juli erschien Bernhard Hannekens Buch, auf ostfolk.de rezensiert von einer Zeitzeugin. Aus der Perspektive einer Nachgeborenen betrachtet es die Liederschaffende und Autorin Peggy Luck (Jahrgang 1990). Ihr Fazit: „Klare Lese-Empfehlung, astreine musikalisch-gesellschaftliche Fortbildung“.

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Strömkarlen aus Dresden (Foto: Sebastian Dänel)

Hörtipp: Studiosession mit Strömkarlen aus Dresden (MDR KULTUR) | 03.07.21

Fantasievolle Streicher, mehrstimmiger Gesang, virtuose Gitarren: Die Dresdner Band Strömkarlen entführt mit tänzerischer Musik ins nordische Reich von Riesen, Zwergen und Göttern – und fasziniert mit isländischen Texten. Die Sendung von Grit Friedrich hier zum Hören (und Nachlesen).

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Lied-Empfehlung Juni: „Bürgerlied“ mit Text von 2020

Das Lied der 1848er Revolution verbreitete sich mit dem Deutschfolk-Revival der 1970er in West und Ost. Heute erklingt es auf Demos und Kundgebungen, mit dem alten Text oder einem neuen. Florian Kirner (Prinzessin und Rebell), nennt seinen "Zusammen". Hier Text, Noten, Hörbeispiele, Liedgeschichte.

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Ein Folkstanz-Kleid im Museum | bis 26.09.21

Ein umgefärbter Unterrock aus Großmutters Zeiten, wie er ab 1980 in Leipzig bei Folkstanzabenden getragen wurde, gehört zu den Exponaten der Sonderausstellung „Kennzeichen L. Eine Stadt stellt sich aus“. Gezeigt wird sie im Stadtgeschichtlichen Museum Leipzig.

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Folk im Fluss 2021 - vielfältig und familiär

Drei Bands aus Deutschland und eine aus Polen spielten vom 10.-12. Juni beim Festival in Frankfurt/Oder – unter freien Himmel. Der Tanz-Workshop war ein „Maskenball“ ohne Anfassen. Im Zentrum von Ausstellung und Gespräch stand die DDR-Folkszene, es gab Sessions bis früh. Eindrücke von Wolfgang Leyn.

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Folk im Fluss - Bilder

Ein Festival im Freien - Mitte Juni im Garten der Frankfurter Kulturmanufaktur Gerstenberg. Petrus meinte es gut mit dem Festival - nur eine Veranstaltung fiel aus, eine musste nach drinnen verlegt werden (im Bild Tworna aus Quohren bei Dresden).

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Folk im Fluss in Frankfurt/Oder | 10.-12.06.21

„Mitsingen und Mittanzen ist bei allen Konzerten möglich, in den Workshops sogar vorgesehen“, so Festivalchef Thomas Strauch. Auf dem Programm: Konzerte mit drei deutschen und einer polnischen Band, Tanz-Workshop, Folkpicknick, Ausstellung zur DDR-Folkszene.

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CD-Debüt: Amalaya „Casa“ | 21.05.21

Die argentinisch-syrisch-sächsische Band aus Leipzig brilliert seit 2016 mit ihrem ebenso spannenden wie ungewöhnlichen Stil-Mix. Hier der Link zur eben erschienenen Debüt-CD und zum Podcast der Sendung „Folk und Welt“ (MDR KULTUR), in der Grit Friedrich u. a. Amalaya vorstellt.

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